Wünsche für die Post-OpCo11-Ära – Ich will mehr! Wer auch?

Inspiriert vom großen Wünsch-dir-was -Konzert von Dunkelmunkel ;-)
Ich wünsch mir auch was:

Mit denen, die hier in Sachen E-Learning aktiv sind, würde ich gern weiter im Gespräch sein. Auch in der Post-OpCo11-Ära. Oder in der Inter OpCo11 -OpCo12 Ära…

Was ich da gern hätte (spontan und in unsauberer Abtrennung von einander zusammengestellt)

  • Round Table / Beirat: Ideen und Pläne vorstellen (lesen) und dazu Ideen und Meinungen austauschen (Gern auch Vorversioen für wissenschaftliche Beiträge – z. B. für Monika, sie sucht da Austausch ;-))
  • Marktplatz: Leute finden, mit denen man Neues ausprobieren kann: Tools ausprobieren, didaktische Methoden (online (asynchron und synchron und auch gern gemischt, auch in Kombi mit Präsenz)
  • Raum der Eitelkeiten: Sich zu ein paar Vorhaben committen und danach gefragt werden und darüber berichten, Ansporn und Unterstützung bekommen… Oder loswerden, was man gern mal auspobieren würde – wozu man aber irgendwie nicht den Dreh findet… vielleicht findet man ihn hier?
  • Phönix-Nest: Voll daneben, hat nicht geklappt – voll verbrannt? Dann stehen wir eben wieder aus der Asche auf… Erfahrungsaustausch – Rat suchen / geben, Verbesserungsideen herbeireden…
  • “Bring your own Booze”: Gelegentliches gemütliches Beisammensein im Virtuellen Klassenraum, jeder bringt an Fragen, Themen und Gemütlichkeit mit, was er eben da hat…
  • und gern auch eine asynchrone  Lunger-Lounge
  • vielleicht auch eine Agentur für Arbeit
  • ein OpCo-Nachsitzen? Verpasstes nachholen, interessante Gedanken (noch) weiter denken? Links zum Nachverfolgen empfehlen… Blogs empfehlen und nachlesen
  • v.a. aber etc.

Das Ganze bitte gern auch so verbindlich wie das freiwillig und unter unser aller Umständen möglich ist.

Ich kann sowas ja am besten in asynchroner Foren-Form denken – gern mit Blogs, WIKIs, Etherpad und VC dazu… Aber vielleicht habt ihr noch was anderes im Kopf? Vielleicht gibt es sowas auch schon – und wir können uns irgendwo sinnvoll einklinken?

Hat jemand eine Idee? @OpCo-Veranstalter: Wie findet ihr das? Habt ihr vielleicht einen “Raum”? Oder eigene Vorstellungen?

Denn: Es macht mir viel Spaß hier! Auch und vielleicht sogar weil es ganz schön mühselig ist… Vieles meiner “Ich-will-und-müsste-mal-Liste” hab ich mit dem OpCo Schwung in Angriff genommen. Diese Energie hab ich, wenn ich anregenden Anlass, festen zeitlichen Rahmen und konstruktiven, fröhlichen Austausch mit Leuten finde. Das find ich hier – und will es erstmal nicht mehr missen.

Wem geht es auch so? Wer hat Lust? Und auch Lust, für einen Start einigermaßen verbindlich dabei zu sein… (und dann mal weiter zu sehen)

Jasmin

22 Gedanken zu “Wünsche für die Post-OpCo11-Ära – Ich will mehr! Wer auch?

  1. Hallo Jasmin,

    da Du auch uns adressierst: “@OpCo-Veranstalter: Wie findet ihr das? Habt ihr vielleicht einen „Raum“? Oder eigene Vorstellungen?”

    hier eine kleine im Team noch unabgestimmte erste Rückmeldung von mir:

    ja wir finden das gut, nur ;-)

    - ich erlebe in meinen Seminaren, und ich betreue viele Blended Learning Seminare oder mehrtägige Workshops mit Bildungseinrichtung usw. wie sicher viele von Euch auch- immer dieses gegen Ende “wie geht es weiter”-Phänomen. Da geht es kurz vor dem Ende schon mit der Suche nach der Post-Event-Vernetzung los.

    - das finde ich prima, nur gehört für mich auch ein Loslass-Prozess dazu, damit was Neues entstehen kann. Was dann wirklich sein soll, entsteht dann a) oft durch die Reihen der Teilnehmenden. Daher denke ich wäre es gut mal zu schauen, was von selbst entsteht, was wirklich sein soll, was tragfähig ist und nachhaltig. Daher: wieso nicht aus den Reihen der Teilnehmenden mal auch so ein Event starten, die Tools sind ja alle im Netz dazu. Ich glaube, es entstehen eher erst mal kleine Gruppen, die zusammen was machen werden und sich zu einem Thema zusammenschliessen werden und zeitweise kommunizieren. Definitiv sind wir hier irgendwie eine Gemeinschaft geworden mit mehr oder weniger nahen Personen, genau das, wie es das OPCO Bild (Logo) versinnbildlichte ;-)

    - Zudem brauchen wir eine kleine OPCO Pause, ich jedenfalls, es ist erst mal Urlaub angesagt und manchmal bricht so etwas durch eine Pause ab, und dann entsteht etwas Neues. Wir haben schon Ideen für den Herbst, dazu mehr…. Zur Zeit fliesst viel Zeit in das Event, bei Jochen sicher 1-2 Tage die Woche, bei David Weiss, der die Technik am Laufen hält und mir bestimmt fast auch….

    - Und: wir würden das Event auch gerne erst mal reflektieren, um dann aus dem Gelernten neue Formate zu entwickeln und zu erproben. Ich habe aus den Gesprächen im Fachforum letzten Dienstag schon viel mitgenommen: z.B. dass wir wenig Anschlussmöglichkeiten für Menschen bieten, die sich weder trauen, einen eigenen Blog zu betreiben, noch dies vielleicht wollen oder denken genug mitteilen zu haben für einen eigenen Blog, die aber auch nicht irgendwo etwas zum Kommentieren finden, da sie sich noch scheuen, in Blogs anderer Spuren zu hinterlassen. Denen hätten wir z.B. in einem Forum oder irgendwo mehr Anschlussmöglichkeiten geben können. Habe mit David Weiss gestern schon über solche Optionen gesprochen. Mein Eindruck war, manche steigen hier ein, kennen schon einige und ziehen sich dann in Subgruppen zurück, um was auszuprobieren, einige gehen dahin mit, die sich trauen und nicht so schüchtern sind, nur die die niemanden kennen und sich auch nicht getrauen, irgendwo “mitzugehen”, “hängen etwas lesend da rum”, würden vielleicht die Lurker-Rolle gerne mal verlassen, aber wissen nicht recht wie. Dies sind nur erste Vermutungen aus ersten Gesprächen heraus, auch mit Betroffenen dieser Rolle. Daher würde ich gern schauen, wie man dieser Gruppe mehr Beteiligungsmöglichkeiten einräumt, das ist auch eins meiner Ziele im OPCO, hier Medienkompetenz durch Experimentieren aufzubauen. Uns fehlte da z.B. auch ein Sandkasten zum Rumprobieren mit der Technik. Hier hab ich was gelernt. Ich vergleiche den OPCO viel mehr mit einer Tagung, wo manche dann von denen ziehen in die nächste Kneipe, andere niemanden kennen und erst mal alleine rumstehen in den Pausen, die Videotalks und Blogs sind dann die Vorträge, nur in den Pausen und abends sind manche “einsam” – ich kenne das von frühen Tagungsbesuchen vor 20 Jahren, wo ich heute wie ein Fisch im Wasser bin, kannten ich damals niemanden, aber alle schienen jemanden zu kennen. Damals habe als ich dann irgendwann, als ich im Vorstand war der Organisationen war, die die Tagungen ausrichteten, angeregt, dass sich die “alten Hasen” um Newcomer kümmern und sagen, wo man essen gehen kann mit ihnen usw…. das würd ich in einem OPCO auch gerne ausprobieren. Für mich ist der OPCO wie gesagt mehr wie eine grosse Tagung als wie ein Weiterbildungskurs.
    Vielleicht durch die vielen parallelen Stränge, das ist wie viele parallele Tracks auf einer Tagung z.B. GMW usw.

    - Was mir für Herbst vorschwebt (Idee kam gestern auf dem Treffen aller hessischen eLearning-Einrichtungen an Hochschulen”: eine kurze OPCO Version von 3 Wochen zu einem Thema, Themenidee ist auch schon da, OpenContent, das im Herbst, und neben den Talks/Videotreffen eben auch Blogs, Etherpads usw., weniger ein Kurs als eine über 3 Wochen lang gezogene Tagung, ich nenne es Fachforum online. Gruss Claudia Bremer

    • Danke für deine Rückmeldung, Claudia,

      ich denke auch, dass es dem Gedanken der OpCo durchaus entspicht, wenn sich die TN selbst zusammenfinden.

      Guter Hinweis, dass es nicht um ein allgemeines OpCo-Weiter gehen sollte, sondern dass wir die Möglichkeit nutzen, dass gezielt Leute mit gleichen Fragestellungen eine Weile miteinander arbeiten / denken / ausprobieren.

      Ich hab euch direkt angesprochen, damit wir TN euch Veranstalter nicht versehentlich “torpedieren”, falls ihr eigene Pläne dieser Art gehabt hättet.

      Es grüßt weiter
      Jasmin

      • Tausend Dank. Meine/unsere (die sind erst mal ins Unreine gesprochen) Pläne hab ich ja mal mitgeteilt…. aber danke, dass Ihr die wissen wolltet. Ich bin erst mal fürs Loslassen, schauen was passiert und gucken welche neuen Ideen in uns/mir aufsteigen ;-) so funktioniere ich ;-)

  2. Ich finde es schön, dass sich einige wünschen, weiterzumachen. Das zeigt, dass es Spaß macht und dass man auch die neu gewonnenen sozialen Kontakte schätzt und “behalten” möchte.

    Tendenz in solchen Situationen: Wir möchten unsere Gruppe verstetigen und gründen eine Online-Community mit Marktplätzen, Foren, Phönixbereichen usw. – und genau diese “Verstetigung” ist aus meiner Sicht eine große Gefahr, weil die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass so etwas schnell unlustig, bürokratisch, zu strukturiert wird und bald stirbt.

    Ich würde eher sagen: Wir sind jetzt alle vernetzt, über Twitter, über Blogs… lasst und treiben und schauen, welche spontanen Ideen “aus dem Netz” entstehen! Insofern würde ich dazu tendieren: Nichts strukturell verstetigen zu wollen, was schon eine gewisse “unstrukturierte Verstetigung” durch die bereits bestehende Netzwerkbildung hat…

    • Hallo Christian,
      und Dank für deinen mutigen Beitrag mit der Session gestern dazu, dass es Spaß macht (habe gerade ein bisschen nachgearbeitet…).

      Also wenn es unlustig wird und vor allem, wenn es nicht weiter führt, dann darf es sterben. Aber erstmal zum Leben bringen, finde ich.

      Ich glaube, ich fühl mich in OpCo gar nicht als Teil einer Gruppe. Macht auch nichts. Manchmal macht mich das mutiger.

      Aber da ich jetzt weiß, dass es sie gibt, hätte so gern ein paar engagierte Mitstreiter zu “meinen Themen”. Nette, aufgeschossene Leute, mit denen ich in stetigerem Austausch stehen kann. Und wenn das ein bisschen Bestand haben soll, setze ich auf Struktur und Commitment. Ich bin halt so eine…

      Also ganz egozentrisch / egoistisch – und gar nicht als allgemeine “Anforderung” an OpCo11 oder die gesamte “OpCo11-schaft”
      Und auf das weitere informelle Treiben freu ich mich noch dazu!

      Mit einem noch fröhlichen Weiter so! grüßt
      Jasmin

  3. ich finde das auch spannend: ich fühl mich als Teil einer Gruppe und dachte, andere tun das auch. Da habe ich wirklich projeziert :-) Klar fühl ich mich so, als Teil des Veranstaltungsteams, hab so viele Mitstreiter um mich, als Teil des Veranstaltungsteams vom Dienstag, als Teil von… und ich dachte, da draussen im Netz sind noch ganz viele, die sich als Teil eines Netzes empfinden, in dem ich gar nicht Mitglied bin, die sich kennen usw. Mir wir gerade klar, dass ich das nur angenommen habe. Ich fühle mich eher Teil eines face-to-face Teams mit virtuelles Aussenkontakten ;-)) Mich interessiert sehr die Frage, wie weit sich Menschen als Teil von virtuellen Netzwerken empfinden.

  4. Hello again, Claudia,

    vielleicht hast du dann Lust, an (noch ;-)) markanterer Stelle danach zu fragen, wie sich die OpCO11 TN im OpCo Netz fühlen. In deinem Blog mit OpCo11 Tag z B, damit sich die Antworten nicht im Irgendwo verliert? Auch wenn ich dich und alle natürlich sehr gern “bei mir zu Gast” habe ;-)

    Ich bin ziemlich sicher, dass viele OpCo-er ein Bedürfnis haben, dazu was zu sagen, weil es einen wichtigen Teil der OpCo Teilnahme betrifft, für den man (also ich jedenfalls…) sonst gar nicht so recht selbst Raum schaffen mag. Da hättet ihr Gelegenehit für ein offenes Feedback, das vielleicht noch mehr aussagt und erklärt als die formaleren Aspekte der Abschlussbefragung (bei der man ja auch schlecht nachhaken kann).

    Könnte ja gleichzeitig nochmal einen kleinen Teilnahme-Kick für den OpCo-Endspurt geben, wenn man in den Antworten ein bisschen mehr die Menschen hinter den Posts, Tweets etc. wahrnimmt.

    Es grüßt Jasmin, die sich aber zumindest als ein virtuelles Gegenüber fühlt…

  5. Hallo Jasmin, ja danke, haben wir auch vor, aber erst in der letzten Woche. Wir wollen nicht jetzt schon zu sehr in die Auswertung gehen, wenn die Themen noch laufen, damit nicht zuuuu viel parallel im OPCO läuft.

    Danke für die Ideen und Gruss, Claudia

  6. Hallo zusammen,
    habe leider auch nur quergelesen – war von Anfang an begeistert, jedoch ergaben sich bei mir in der Zeit einige berufliche Umbrüche, die mich viel Zeit und Energie gekostet haben.
    Trotzdem möchte ich den Kontakt nicht abreißen lassen und eine Plattform finden, wo ich mich weiterhin einbringen kann – jedoch sollte es da nur um einen begrenzten Umfang an Themen geben und die Gedanken Zeit bekommen zu reifen.
    Grüße
    Dorothea

  7. Pingback: konzeptblog » #opco11 - Nur Zaungast beim Festival

  8. erstmal v. a. @Andrea und Sabine, weil ihr konkret vorhabt, aktiv etwas zu machen (und nicht “nur” mitzumachen) – aber natürlich @alle, die aktiv dabei sein wollen:

    - Vielleicht erstmal ein Forum in eine Homepage mit-einbauen

    - starten mit dem, was jede/n von uns interessiert
    (können ja Blogs, Twitter, Skype, Adobe-Connect Accounts etc. mit-nutzen)

    - und wenn sich zeigt, dass da ein paar Leute sich was zu sagen haben, machen wir irgendwo einen eigenen Raum dafür auf – oder schalten ein Passwort vors Forum? (Weil vielleicht nicht alle alles mit der ganzen Weilt teilen möchten oder können.)

    Gruß Jasmin

  9. Hallo
    Einige der Wünsche gibt es ja schon, ich erinner nur an die mixxt-community zum Thema PeerReview 2.0 (http://wissenschaftler20.mixxt.de/), bei dem es um ein gegenseitiges Kommentieren von Ideen (Artikeln, aber durchaus auch weiter gefasst geht). Meines Erachtens müssen es nicht nur WissenschaftlerInnen sein, die sich dort gegenseitig feedbacken.
    Warum nicht auch an die EduCamps (http://educamp.mixxt.de/) andocken? Auch hier gibt es einige Interessierte – ich finde, wir sollten in unserer doch recht überschaubaren Community nicht so viele Baustellen oder Lounges hier und dort eröffnen, sondern auch bestehende Kanäle besser nutzen ;)

    Liebe Grüsse in die Community
    Mandy

    • Hallo Mandy,
      danke für die Hinweise! Ich les mich da im Laufe der Woche mal ein – vielleicht weiß ja noch wer Netze, bei denen wir schauen könnte, ob andocken Sinn macht?
      Ist jemand von denen, die hier mitlesen, zufällig bei einem der genannten Netze (oder einem anderen offenen E-Learning-Netz) aktiv? Gibt es da eine “relevante Schnittmenge” mit dem Fokus e-learning?
      Bis demnächst
      Jasmin

  10. Pingback: Das Festival ist tot – es lebe das Festival(?) « Anjas Blog

  11. Pingback: jasminhamadehopco11

  12. Pingback: Avacoach » Nach dem Course ist vor dem Kurs, oder? – Natürlich nicht!

  13. Juhu! Andrea (und Sabine natürlich),
    da hätten wir doch schon eine aktive Startbesetzung.
    Dann schauen wir mal, wer sich noch findet.

    Vielleicht hat jemand ein LMS mit toller Einbindung von “Social Media” ;-)
    und kann da einen Raum / Kurs zur Verfügung stellen… Oder was auch immer…

    Hoch erfreute Grüße!
    Auch an alle, die gerade überlegen mitzumachen…
    von Jasmin

  14. HI Ex-Lurkerin,

    mich interessiert, was Sie/Dich aus dem Ex-Lurken in den Kommentar gebracht hat, das ist der Punkt, der mich gerade interessiert. Jasmin hat mich unten ja auch ernutigt, mehr danach zu fragen… (sie schrieb: “vielleicht hast du dann Lust, an (noch ;-) ) markanterer Stelle danach zu fragen, wie sich die OpCO11 TN im OpCo Netz fühlen. [...] Ich bin ziemlich sicher, dass viele OpCo-er ein Bedürfnis haben, dazu was zu sagen, weil es einen wichtigen Teil der OpCo Teilnahme betrifft, für den man (also ich jedenfalls…) sonst gar nicht so recht selbst Raum schaffen mag. Da hättet ihr Gelegenehit für ein offenes Feedback, das vielleicht noch mehr aussagt und erklärt als die formaleren Aspekte der Abschlussbefragung (bei der man ja auch schlecht nachhaken kann).[...] bisschen mehr die Menschen hinter den Posts, Tweets etc. wahrnimmt.” … Also: was macht aus einem Ex-Lurker eine/n Kommentator/in im ersten Schritt? Was lockt in die digitale Öffentlchkeit, in das sich Zeigen? …. Grusss Claudia

  15. Cool, ich finde es so gut zu sehen, dass/wenn etwas entsteht quasi grassroot mässig. Ich kann mir vorstellen, dass wir im Herbst wieder was kleines anbieten, ich sammel grad themenideen, aber erst mal so als Netzwerk der Teilnehmenden finde ich das genial, denn was wirklich sein soll, findet dann auch statt ;-) Gruss Claudia

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