Wer darf eigentlich Lernprozesse gestalten?

Und im Nachgang zum UnUni.TV-Interview “Brauchen wir noch Didaktik?”, Teil 1 (Anja C. Wagner, Martin Lindner) und Teil 2 (Anja C. Wagner und ich) * hier sortierte und weitere Argumente, Gedanken und Beispiele und die Auflösung des “Aufwärm-Bilderrätsels

Aussagen, an denen ich mich aus dem “Austausch” am meisten reibe:

  • Didaktik = Entmündigung / Infantilisierung /
  • Didaktik = Notlösung bei fehlenden natürlichen Lernsituationen
  • Didaktik verhindert Selbstlernen

Die Diskussion, welcher Didaktikbegriff dieser Einschätzung zugrunde liegt (und ob überhaupt einer), wurde an anderer Stelle geführt/begonnen – und hat auch da, meiner Wahrnehmung nach, bei denen, die Didaktik aus o.g. Gründen “verweigert” wissen wollen, nichts bewegt.

Also neuer Versuch: Worum es Martin Lindner und Anja C. Wagner in diesem “Austausch” m. E. eigentlich geht, ist die Frage: Macht es Sinn, dass jemand anders als der/die Lernende selbst Lernprozesse gestaltet? Unter welchen Umständen?

meine These

Andere als der/die Lernende selbst sollen da (mit)gestalten, wo ein Mensch durch eigene Erfahrungen und Suche nach Antwort auf seine Fragen nicht das notwendige Wissen, die notwendigen Kompetenzen erhält, um verantwortungsvoll und/oder bestmöglich zu handeln.

Wo kann das der Fall sein?

1) Wenn das “Feld” nicht über Einzelerfahrungen der Lernenden erschlossen werden kann:

Und dabei muss es nicht um Kernphysik oder ähnlich Komplexes gehen. Es reicht der Alltag eines Elektrikers:

Elektriker, der zweiadrige Verdrahtung nicht kenntHat der aus seiner Alltagsbeobachtug abgeleitet / sich von Kollegen erklären lassen, dass bei drei Kabeln in der Stromleitung immer eines die Erdung ist, bekommt er in Altbauten mit zweiadriger Verdrahtung (bei der das dritte Kabel ohne Funktion ist) große Schwierigkeiten. In einem systematischen Lernprozess, der für diese Aufgaben gestaltet wurde, könnten folgende Ziele formuliert sein:

Der Lernende kann Kabeltechnik der 50er Jahre anhand folgender Kriterien erkennen: ….
Der Lernende erkennt die Gefahren, die beim Übergang zu moderner Kabeltechnik auftauchen.

Der Lernende kann in solchen Fällen Maßnahmen zum Herstellen der Sicherheit entwickeln und umsetzen.

Da ist m. E. die Zielsetzung “von außerhalb des Lernenden” wichtig und gehört zu einer verantwortungsvollen Vorbereitung auf die Tätigkeiten des Elektrikers.

> Eine institutionelle Ausbildung zum Elektriker, mit so etwas wie einem “Curriculum” finde ich hier wichtig. Dass das in der Praxis evtl. ein schlechtes Curriculum ist, oder Methoden gewählt werden, die den Ziele nicht gerecht werden, sind – in meiner Welt – typische Fälle fehlender oder mangelhafter Didaktik oder schlechter Umsetzung.

Drastischere Beispiele könnte ich aus der ärztlichen Arbeit wählen, aus der Arbeit von Piloten etc.

2) Der aktuelle Stand des “Feldes”, die Qualität möglicher Lösungen ist schwer einzuschätzen.

Wie kann man Essen garen?Die einen suchen nach Möglichkeiten, ihr Essen zu garen – die anderen haben das Feuer schon längst erfunden.

In der Praxis: Wer mich fragt, wie man eine 5-Zeilen-Tabelle in EXCEL zu einer 20-Zeilen-Tabelle ausdehnt, dem würde ich vielleicht erklären, wie man eine Zeile einfügt.

Er würde also 15 neue Zeilen einzeln einfügen und sein Problem wäre gelöst. Aber nicht sehr gut. Andere hätten ihm erklärt, wie man Blöcke kopiert und einfügt. Vielleicht gäbe es für seine Fragestellung auch bessere Wege als 15 Zeilen hinzuzufügen. Wenn er viel / professionell mit EXCEL arbeitet, wäre eine EXCEL-Schulung (mit sinnvoll gewählten Zielen und Wegen) eine große Bereicherung. Er würde das Potenzial kennenlernen, wissen, was geht und für seine Fragestellungen bessere Lösungen finden.

Das spannende Thema “Misconceptions” (unerkannte Fehlannahmen) ließe sich hier ankoppeln.

Adam und Eva stellen ihre Informationsquelle nicht in FrageUnd in dem Zusammenhang auch die Qualität der Informationen, des Wissens, das man sich selbstorganisiert aneignet:

Wären Adam und Eva auf den Gedanken gekommen, die Qualität der Information den Apfel betreffend in Frage zu stellen… wie würde unser Leben heute aussehen… ;-)

Um es auf Fragestellungen meines Arbeitsalltags zu übertragen: Wenn jemand in der Online-Lehre tätig sein will, würde eine anbieterunabhängige, aktuelle Schulung, Fort- / Weiterbildung enorm hilfreich sei, um die Vielzahl der technischen und didaktischen Möglichkeiten kennen zu lernen, die für ihn/sie geeignetesten Werkzeuge wählen zu können, die geeignetsten Wege der Gestaltung ihrer/seiner Lernprozesse und ggf. wesentliche DOs und DON’ts der Moderation. Die Gefahr, alles durch die Brille der eigenen Vorannahmen zu sehen (z. B. “Webinare sind konsumierbare one-way-Veranstaltungen”) und/oder durch die Brille, die ein Lösungsanbieter einem aufgesetzt hat, ist sehr groß.

Das Potenzial des Feldes bliebe unausgeschöpft, ein Projekt kann daran scheitern, viel Geld und Energie kann verschwendet werden – und keiner wüsste, woran es liegt.

Unter welchen Umständen macht es keinen Sinn dass der Lernprozess (auch) von andern als den Lernenden gesteuert wird?

Da bitte ich um Einspeisung / Perspektive von außen. So richtig konkrete Beispiele würden mir helfen, die Sorge besser zu verstehen, die hier vorherrscht. Geht es um jemanden, der Flyer erstellen will, um Grundschulbildung, um Sprachenlernen, um das Bachelor/Master-System?

mein Fazit

Lernprozesse gestalten kann heißen: Lernen über Lern-Zufälligkeiten und den Umfang des Alltagslernens hinaus. Qualitätsgesichert und mit Blick auf den Gesamtzusammenhang (Lernbereiche als Systeme verstehen, mit Subsystemen, Elementen und Beziehungen der Elemente zueinander).

Das ist in den Bereichen sehr notwendig, in denen man allein über Alltagserfahrung und selbstgesteuerten Austausch nicht das Wissen, die Fähigkeiten und Kompetenzen ererichen kann, die man für verantwortungsvolles Agieren braucht.

Vor dem Hintergrund ist (und jetzt kommt es dicke):

  • Lernzielorientierung nicht nur keine Schande, sondern in vielen Bereichen eine Notwendigkeit,
  • sog. “didaktische Reduzierung” ein angemessenes Mittel (, um schrittweise zur Komplexität zu führen),
  • sog. “Lernen auf Vorrat” wichtig (, wo es Lernen des Gesamtzusammenhangs ist).

meine Postulate

Natürlich sehe ich selbst, dass Lernprozesse sehr oft nicht so gestaltet sind, wie ich es als Potenzial darstelle.

Was braucht es, damit das Potenzial zum Tragen kommt?

1) Einbeziehen aller relevanten Akteure (z. B. Lernende, erfahrende Praktiker, Wissenschaftler, ggf. Arbeitgeber…) beim Gestalten eines Lernprozesses: Z. B. durch Aushandlungsprozessen zu:

Ziele und Wege aus Perspektivenvielfalt entwickeln

  • Welche Themen sind aus den jeweiligen Perspektiven bedeutsam?
  • Welche Fähigfkeiten/Kompetenzen braucht man der Erfahrung / Meinung der jeweiligen Perspektiven nach?
  • Welche Wege sind sinnvoll? Dabei unterschiedlichen Startpunkten, Präferenzen, Voraussetzungen gerecht werden – und Vielfalt an Möglichkeiten einbeziehen: Auch informelles und non-formales Lernen.
  • Wie kann man Perspektivenvielfalt und Praxisnähe / Aktualität nachhaltig beibehalten?

2) Sinnvolles Miteinander aller genutzter der Lernwege und -Arten (Seminare, kollegiales Lernen, selbstgesteuertes Lernen durch Lesen und Austausch etc.) gestalten.

meine Fragen querbeet

, die sicherlich auch gleich zu Gegenfragen verleiten – aber ich hätte nach dem allgemeinen “Didaktik-Bashing”, wie Axel Krommer es nennt, so gern einmal etwas Greifbares. Ich würde wirklich gern verstehen:

  • Wie sieht Lernen “ohne Didaktik” – oder ohne Fremd(mit)steuerung konkret aus?
    Martin Lindner schlägt so etwas vor wie:
    Pfleger Ausbildung?Erfahrene in der Praxis beobachten, dazu digitaler Austausch und darauf basierend so etwas wie eine “intensive Sommerakademie” – das kann ich mir nicht wirklich vorstellen – (und es kling mir auch sehr nach Gestaltung von Lernprozessen…)
  • Wie verhindert man dabei das Schmoren im eigenen Saft / Wie erreicht man den Blick “aufs Ganze”?
  • Was braucht man, um rein selbstgesteuert zu lernen? Reicht ein gutes “Design” der Lernumgebung (was ja letztlich das Leben selbst ist, oder?) ?
  • Wie verhindert man, dass sich ein motivierter Lernbegieriger frustriert von seinem Thema abwendet, weil er nicht herausfindet, was für ihn relevant ist/wird und wie er sich widersprechende Informationen einordnen kann?
  • Auf welchen Ebenen soll Didaktik “verweigert” werden / hindert Didaktik am Lernen? Grundschule? Homepage erstellen? Fremdsprachern lernen? …
  • In welchen Bereichen, unter welchen Voraussetzungen – und wie – kann man auf Educamps und über digitalen Austausch besser lernen als in einem Rahmen, den relevante Akteure systematisch und fundiert/geprüft geschaffen haben.
  • Inwiefern führt in o.g. Weise “gesteuertes” Lernen dazu, dass man nicht mehr selbst-/autodidaktisch lernen kann?

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* und auch im Nachgang zu dem darauf folgenden schriftlichen Austausch auf UnUni.TV, Google+ (rund um Martin Lindner) und Twitter (hier v.a. @nele_we (Cornelie Picht), @acwagner, @martinlindner, auch @mm_hamburg  (Jöran Muuß-Merholz) und @mediendidaktik_ (Axel Krommer); z. T. auch hier zusammengestellt.

** Grafiken 1 und 2 ClipArtGallery; alle Handzeichnungen von Bernd Wohlfahrt: Creative Commons Lizenzvertrag  Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

10 Gedanken zu “Wer darf eigentlich Lernprozesse gestalten?

    • Hallo Anna Maria Zehntbauer,

      was achtsamen und wertschätzenden Umgang miteiander betrifft, stimme ich (natürlich) voll zu. In meiner Wahrnehmung ist das eine Grundeinstellung / Teil eines Wertesystem / ein Menschenbild, vor dessen Hintergrund Leben stattfindet – und vor dessen Hintergrund man Didaktik umsetzt.

      Vielleicht ist das ein bisher nicht so ausdrücklich benannteer Hebel in dieser Diskussion: Aus unterschiedlichen Menschenbildern resultieren unterschiedliche Gestaltungen von Lernprozessen. Das kann zu “entmündigender Didaktik führen” oder zu unterstützender Didaktik 8und sicher auch zu etlichem auf der sensiblen Grenze dazwischen. Da braucht es Verantwortungsbewusstsein, Perspektivenvielfalt und “didaktische Phantasie”.

      Ein pauschales: “Wer meint zu unterstützen, ist schadhafte Autorität”, nähme Bildung in meinen Augen viele wertvolle Möglichkeiten.

      • Hallo Jasmin Hamadeh,
        ich möchte noch etwas zum Begriff Autorität hinzufügen. Gelegentlich habe ich den Eindruck, dass der gravierende Unterschied zwischen “autoritär” und “Autorität” nicht berücksichtigt wird. Aus meiner Sicht ist ein Gegenüber mit fachlicher Autorität für einen befriedigenden Lernprozess unerlässlich. Wie sollen denn Lernende einen eigenen Lösungsweg entwickeln, wenn niemand ihnen bestätigt, dass die Lösung richtig ist, oder ihnen alternativ Kriterien vorgibt, mit denen sie die Richtigkeit selbst überprüfen können. Ohne den Beweis, dass die Lösung richtig ist, bewegt man sich im Bereich von Vermutungen und Beliebigkeit und wird um die Chance gebracht, eigene Expertise bzw. einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. Mit entmündigender Didaktik hat Autorität in diesem Sinne nichts zu tun. Der Dialog zwischen Lernenden und fachlichen Experten ist aus meiner Sicht die Grundlage sinnvoller Informationsverarbeitung.

    • Wobei mir sehr daran gelegen ist, Didaktik deutlich von Therapie-Situationen abzugrenzen: Es geht um Fachliches: Wie erreiche ich fachliches Wissen und Kompetenzen – nicht um das Verändern psychischer Zustände).

      Bei den Vorkommnissen an der “Odenwald-Schule” sehe ich kein Ursache-Wirkungs-Prinzip im Zusammenhang mit Didaktik – aber sicherlich einen ernst zu nehmenden Anlass, das Bewusstsein für Abhängigkeitsverhältnisse zu schärfen, was wiederum didaktischen Überlegungen deutlich prägt.

  1. Pingback: ununi.TV: 06.09.13: Ja, wir brauchen Didaktik. | das e-Teaching Bürodas e-Teaching Büro

  2. Pingback: Ist Didaktik die "Guided Tour" durchs Lernen? | das e-Teaching Bürodas e-Teaching Büro

  3. Didaktik = Entmündigung / Infantilisierung
    Didaktik = Notlösung bei fehlenden natürlichen Lernsituationen
    Didaktik = verhindert Selbstlernen

    Alle drei Vorwürfe sind absurd oder Ausdruck von Unkenntnis (oder mangelnder Differenzierung). Die Kontroverse scheint mir sehr alt zu sein (Mäeutik vs. sokratische Methode des selbstlernens (durch Fragen; sog. Hebammenkunst). Will man den “Widerspruch” auflösen, muss man untersuchen, was jeweils gemeint ist.

    Entmündigung?
    Didaktik entmündigt nicht, denn “lernen” beinhaltet methodisch immer die kritische Hinterfragung. “Entmündigung” ist eine sachfremde methodisch nicht aus der Didaktik stammende Wertung (die ein Machtverhältnis unterstellt – d.h. wo ein Standpunkt ohne Erklärung alleine aufgrund von Machtverhältnissen durchgesetzt werden kann: exemplarisch Brechts Galilei oder z.B. Lehrer/Schüler oder Meister/Lehrling. Dann ist eine Erklärung hilfreich (um Einsicht herbeizuführen), aber nicht entscheidend.

    Notlösung?
    Das ist gegenüber den Inhalten ignorant. Vorlesungen und Frontalunterricht sind nicht per se schlecht (denn das ist selbst wieder eine methodische Frage). Selbstlernen wird nur deshalb so penetrant in den Vordergrund gestellt, weil eine konstruktivistische Lerntheorie sich Lernen (als etwas was der einzelne dann beherrscht) nicht anders vorstellen kann. Wo kommen aber die Inhalte her, die die Selbstlerner sich aneignen sollen, fallen die vom Himmel? Erfinden die Selbstlerner sich die Inhalte im Moment des Lernens selbst? – Wenn es Inhalte gibt, dann gibt es unterschiedliche Wege – und eine Frage ist die nach Effizienz beim Lernen. – Didaktische Überlegungen setzen hier an – selbst Selbstlerner werden angehalten aus dem eigenen Lernen Konsequenzen zu ziehen (das wäre dann eine Art Selbstdidaktisierung – und konfrontiert mit dem Anspruch die eigenen Erfahrungen zu vermitteln, müssten sie dann sagen: sieh selbst zu wie du klar kommst – oder sie werden didaktisch/beratend tätig.

    Didaktik verhindert Lernen
    Wieso eigentlich? – Didaktik kommt erst ins Spiel, wenn Lernprozesse optimiert werden sollen. Da das methodische Ziel darin besteht, denn Stoff besser und schneller zu beherrschen – wäre der Vorwurf, “Didaktik verhindert Lernen” – das genaue Gegenteil von dem, was Didaktik intendiert. – Die Gegenthese wäre dann, ohne Didaktik lernt es sich besser. – Aber genau diese Situation führt ja immer wieder zu der Frage, ob lernen nicht optimiert werden kann? – Die Argumentation führt hier scheinbar in einen Zirkel. – Die ganze Lernforschung zeigt jedoch, dass es eine Wahl gibt – und die Behauptung, lernen ließe sich nicht optimieren einfach nicht stimmt.

    Bleibt die Überlegung, ob bestimmte “didaktische” Vorgaben (das Lernarrangement, die Inhalte und Methoden) als Fremdbestimmungen mit Lernenden und deren Anspruch auf selbstgesteuertes Lernen kollidieren. – Ja. Das scheint mir der Fall zu sein. – Aber das verdeutlicht die Problemlage, dass didaktisch sinnvolle Lösungen immer auch erarbeitet werden müssen. Es erscheint mir jedoch sehr verkürzend, sich einseitig auf die Seite des Selbstlerners zu schlagen. Wir wissen, dass lediglich ein geringer Teil der Selbstlerner die intrinsische Motivation mitbringt, sich die Stoffe selbst anzueignen – die anderen müssen didaktisch bei Laune gehalten werden.

  4. Hallo Jens Fabry,
    schön zu sehen, dass doch überall Leute stecken, die Didaktik als “Ermöglichen von lernen” verstehen.

    Danke für die argumentative Unterstützung.
    Und Sie beschreiben ja weit mehr als ein “didaktisches bei Laune Halten” für nicht intrinsisch Motivierte – das kommentier ich schonmal, weil so ein Satz dann je gern aus dem Kontext gegriffen wird und das “Siehst du, Bevormundung!” zu unterstützen scheint.

    In der Tat: Die Diskussion ist alt – und wahrscheinlich auch ein bisschen künstlich. Aber es scheint Ihnen wir mir zugehen: Manche Aussagen möchte man nicht unkommentiert im Netz stehen sehen… auch wegen all der Selbstlerner, die meinen, das sei “State of the Art”, wenn sie es zweimal irgendwo gelesen haben… ;-)

    Aus Hamburg grüßt
    Jasmin Hamadeh

  5. Pingback: 10. wbv-Fachtagung: Welche Rolle spielt die Didaktik im Web? | das e-Teaching Büro

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