frisch aus der Qualitätsmühle: von hüben nach drüben

oh oh – Woche 11 und ich hänge noch in der Qualitätsmühle… nützt ja nix, da muss ich erstmal durch, vielleicht kommt noch jemand mit? Ich monologisier mal (wieder) ein bisschen ungehemmt:

Warum sollte man sich überhaupt Gedanken dazu machen: Die Verantwortung für den Lernprozess liegt doch mehr und mehr bei den Lernenden.

Tja, irgendwie schon. Aber: Wenn wir Bedingungen schaffen könnten, unter denen Menschen nachhaltiger, motivierter, anwendbarer, reflektierter, einfacher usw. (um nicht zu sagen “besser”…) lernen – wäre das nicht wirklich mal ein sinnvoller Beitrag zur Gesellschaft oder wozu auch immer?

Also los: Ulf Ehlers fragt u. a. in seinem Vortrag am Mittwoch nach einer möglichen “Passung von offenen Lernformen und geschlossenen Institutionen” – und findet damit ein weiteres Bild für den Brückenbau zwischen informellem und formellen Lernen.

Ich schleich jetzt schon eine Weile  um die beiden Pole drum herum und starte im formalen Lernen: Weiterlesen