cMOOC-Andock-Geschäftsmodell

ach so – falls doch jemand an cMOOCs teilnimmt – und sich das als Geschäftsmodell etabliert – dann hätte ich auch noch ein Andock-Geschäftsmodell für uns Freiberufler:

Wir nehmen an cMOOCs teil für Interessierte, die nicht die Zeit / den Nerv haben, in Hinblick auf ihre Fragestellungen mitzumachen.

  • Basispakt: Kernfragen-spezifische Zusammenfassungen
  • Upgrade1: Aktive Platzierung von Auftraggeber-Fragen
  • Upgrade2: cMOOC als Marketinginstrument für Einzelpersonen und Unternehmen (Teilnahme-Profil nach Auftraggeber-Wunsch)

(Wobei nur Upgrade2 polemisch gemeint ist…)

Ein Service, der die individuellen cMOOC-Risiken minimieren hilft… Das hilft dem Format nicht unmittelbar… und wäre keine gute Sache, wenn alle Teilnehmenden so teilnähmen… aber es könnte evtl. extra-Teilnehmende generieren…

Jasmin

2 Gedanken zu “cMOOC-Andock-Geschäftsmodell

  1. Liebe Jasmin,

    bezogen auf xMOOCs scheint das Geschäftsmodell bereits zu funktionieren: http://www.wetakeyourclass.com/ Für Deine Ideen ist es eventuell noch etwas zu früh. Es gibt einfach noch nicht genügend interessante cMOOCs. ;-) Aber wozu auch die Beschränkung auf das c? Den Gedanken, in MOOCs gezielt Informationen zu generieren und zu sammeln, finde ich nicht abwegig.

    Grüße
    Cornelie

  2. Pingback: Die #mooccash-Woche ist rum! War was? - #MMC13 - der Open MOOC-Maker Course 2013

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