Social Media 2011: Top oder Flop?

Heute ohne Schnörkel – direkt in SocialMedia Res:
Social Media 2011- was sollte das? Für mich “Top” – na, sagen wir “Tlop”…

In Phasen des Erkundens / der Recherche (z. B. Erweitern meines eLearning Horizonts, was Einsatzzwecke, Lernorte, Anwendungen betrifft) ist für mich das Treiben auf SocialMedia bewegten Wellen das Ergiebigste und Spannendste, was mir je untergekommen ist. Mit besonderer Freude über sowohl das Wort als auch das Phänomen “Serendipity“. Da wüsste ich zwar keine Messlatte, aber das Treiben in Tweets und Posts erscheint mir bei allgemeinen Fragestellungen/Felderkundungen sogar besonders effizient. Weiterlesen

Social Media meets formale Weiterbildung – freudvoll und sinnvoll

Zehn Tage offline und 20 Tage keine Web 2.0 Interaktivitäten…
Aber nun ist der Urlaub vorbei und ein schöner Förderantrag geschrieben – ich bin wieder da. Und freue mich auf den Wiedereinstieg mit euch und Ihnen in meinem Blog.

Was hab ich aus der “Abstinenz” gelernt:
Es passiert nichts Schlimmes – und nicht einmal etwas erkennbar Relevantes, wenn ich online mal nichts Sichtbares tue. Ist das gut oder schlecht oder was?

Aber nun darf gern wieder erkennbar Relevantes passieren ;-) also zurück zu liebgewonnenen Baustellen:

Social Media meets formale Weiterbildung: SzenarienKatalog – freudvoll und sinvoll Weiterlesen

WIKIs in der Lehre – gar nicht schnell und auch nicht einfach – aber trotzdem/deshalb…

Heute mal nicht v. a. Social Media Reflexion, sondern inhaltlicher Input als Heimspiel – das macht mal ja auch wieder Freude!

Danke an Cogneon Akademie für die kurzweiligen 10 Minuten über Wikis, ihre Geschichte und ihren Einsatz in Unternehmen. Ein schöner kurzer Überblick, finde ich.

Cogneon legt in den Ausführungen zum Einsatz den Fokus auf die Nutzung von Wikis im Unternehmenskontext – und ich möchte das gern um Wikis in der Lehre ergänzen.

Oftmals ist es ja sehr gewinnbringend Tools ein bisschen “gegen den Strich zu bürsten” und statt auf die beabsichtigte Nutzung auf das zu schauen, was man didaktisch betrachtet draus machen kann. Ich liebe Denkweisen, die dazu führen, Virtual Classrooms mit Aufzeichnungsmöglichkeit als Film-Erstellungs-Tool zu nutzen, Twitter als Gruppen-Chatraum, ein Weblog als Aufgabenverwaltungs-Tool etc.

Aber zurück zum Wiki in der Lehre: Weiterlesen

Crossposting: Wie finden wir das?

“Crossposting ist generell schlecht” – sagt Lore Reß auf meine Frage in einem Google+ Beitrag. Ich frage dort sinngemäß: Wenn ich einen Artikel per Feed, Twitter und Google+  verbreite – trägt das zur Qualität meines virtuellen sozialen Netzwerkes bei oder mindert es die Qualität.

Gehen wir der Einfachheit halber erst einmal davon aus “Crossposting” ist schlicht das Verbreiten einer Nachricht über mehrer Online-Kanäle. Differenzierteres dazu weiter unten.

Und erstmal ist das genau das, was ich auch empfinde. “Crossposting ist schlecht.” Ich mag es nämlich auch nicht, wenn sich mir jemand auf allen Kanälen aufdrängt. Und ich mag es überhaupt gar nicht, wenn Diskussionen an verschiedenen Stellen stattfinden und für Autor und Leser nicht ohne größere Mühe zusammen geführt werden können. So wie es hier gerade passiert… Was ich ja selbst verursacht habe.

Ich möchte diesen Anlass nutzen, hier weiter über Social Network-Strategien nachzudenken – und hoffe, Lore Reß, Ihnen ist das nicht unrecht.  Weiterlesen

Soziale Netzwerke: Happen 1 2 3 – wie macht man daraus Qualität?

Heute lasse ich Cogneon (eine Weiterbildungsakademie) mein Nachdenken über Soziale Netzwerke lenken, das OpCo11 (eine offene online-Conference Mitte des Jahres, zum Thema Zukunft des Lernens) in mir losgetreten hat.

Die zweite online-Lektion des Cogneon-Web 2.9 Führerscheins “Soziale Netzwerke” ist raus – 10 Min Folien-Vortrag + Linktipps (kostenlos anzuschauen). Dank an Simon Dückert für die Zusammenstellung.

Ich habe ins Lesen und Nachlesen eine Stunde investiert und möchte folgende Erkenntnishappen teilen: Weiterlesen

Leser und Adressaten – es lebe der Unterschied!

Jochen Robes stellt in seinem Artikel Google Plus and The Social Media Moonshot   einige Einschätzung von Google+ aus der aktuellen, internationalen Diskussion vor, die seine  Wahrnehmung der Google+Nutzung erweitern.

Besonders spannend finde ich  die Diskussion um die Frage, ob eines der Alleinstellungsmerkmale von Google+, Kreise/Circles bilden zu können, überhaupt einen praktischen Nutzen habe. Oder schaltet nicht ohnehin jeder, der über diese Plattform etwas verbreitet, seinen Artikel auf “Öffentlich”, also für alle sichtbar?

Vielleicht wird die Diskussion um Google+ (und auch um andere Netzwerke) doch zu sehr aus Sicht derer betrachtet, die Input geben. (Ist das symptomatisch? Wird reingegeben, aber nicht gelesen? Das Lurking-Problem in anders herum?)

Ich möchte hier die Perspektive der Leser/Adressaten beleuchten – weil eben nicht jeder Leser ein Adressat ist:  Wer seinen Beitrag für den einen oder anderen Kreis freischaltet, hat sich Gedanken darüber gemacht, wen dieser Beitrag interessieren kann. Gute Idee, oder? Warum sollte man darauf verzichten? Weiterlesen

I like Buttons / +1 Bewertungen / Klout-Scores – Was machen wir aus unserer Freiheit?

Neustart!

Es ist vollbracht, dieser Blogpost ist der erste, den ich auf meiner neu gestalteten Homepage veröffentliche (die anderen, die hier zu sehen sind, habe ich von http://jasminhamadehopco11.wordpress.com/ hierher umgezogen).

Und das soll jetzt auch gleich mein Auftakt sein – zum regelmäßigen aktiven, beitragenden Leben im Web 2.0. – Fokus e-Learning-Austausch.

Und beim Nachdenken darüber, was ich an welchen Stellen sinnvollerweise beitrage, wo ich von Beiträge anderer profitiere und wo ich wie netzwerke – alles natürlich auch mit dem Fokus Auftragsaquise – stellen sich mir mal wieder in paar Fragen, die ich gern in die Gemeinschaft geben möchte. Mit einer Frage, mit der ich hoffentlich nicht gleich allen auf den Schlips trete – oder macht das nichts?

I like Buttons / +1 Bewertungen / Klout-Scores:  Sinn und Folgen solcher Bewertungoptionen

Ich will auch viele Likes! und +1 und gute Umfrageergebnisse, viele Follower auf Twitter, viele Blog-Abonnenten, in vielen Kreisen in Google+ sein, viele Kontakte in XING haben, vielleicht auch in Klout.com sehen und zeigen, dass ich unheimlich viele Leute beeinflusse…
Aber irgendwas behagt mir daran nicht… Weiterlesen