App + mobile = sinnvoller Einsatz in der Bildung?

Lasse ich mich also auf  den Einstieg über die Technologie ein:

Was zeichnet ein “mobile App” aus?

Was ist eine App: bisher sage ich mal gänzlich salopp und laienhaft: ein kleines Programm. Und ergänze aus der Literatur: unaufwändig in der Herstellung und Nutzung, günstig im Erwerb, maßgeschneidert, fügt sich in das Leistungsspektrum des Endgeräts ein.

Wie kommt das “mobile” zum Tragen (auch im wörtlichen Sinne ;-)): Über Handies  mit Smartphone-Funktionen , iPhones – und Tablet-PCs – oder gelten die im strengen Sinne nicht als “mobile”? Mir fehlt der technische Hintergrund für eine saubere Abgrenzung. Falls die aber wichtig ist – freu ich mich, wenn jemand Ordnung in meine Kategorien bringt.

Was heißt das – im günstigsten Fall -  für den Bildungsbereich?

Maßgeschneidert, günstig, unaufwändig und kompatibel ist irgendwie immer hilfreich – auch im Bildungsbereich. Was könnte man aber “stricken” – das in mobiler Nutzung sinnvoll zum Einsatz kommt?

Ich sehe folgende vier Szenarien, in denen “mobile Apps” etwas können, was sonst nicht oder nur mit mehr Aufwand erreicht werden kann:

  1. ein Szenario, in dem man sein mobiles Endgerät mitnimmt zur Lehrveranstaltung: dort dann Teilnehmer-Input ins Konzept einbezieht – z. B. durch Umfragen, Beiträge zu Sammlungen von Daten, Links – etc., Fragenssammlungen während eines Vortrags (paraller Chat  / paralleles Twitterboard).
  2. ein Szenario, in dem man an bestimmten Orten mithilfe der Apps lernt (z. B. Informationen über geschichtliche Hintergründe vor Ort bekommt)
  3. ein Szenario, in dem man an bestimmten Orten Daten / Informationen für den Lernprozess sammelt: Bilder macht, Audiodateien erstellt, Notizen in ein strukturiertes System einspeist – und später, ggf. in einem Semainrraum weiterverwertet.
  4. Ein Szenario, in dem man an verschiedenen Orten flexibel am Lernprozess teilnehmen kann / lernen kann: durch komfortables zur Verfügung Stellen von Lernmaterial und komfortablem Zugriff auf für den jeweiligen Lernprozess relevante Social Media Funktionen.

Ich möchte u. a. die weiterführenden Links daraufhin durchgehen, ob ich übertragbare oder zumindest inspirierende Beispiele für diese Szenarien finde und ob es vielleicht noch mehr sinnvolle Szenarien gibt.

Und dann natürlich anders herum schauen: Welche Schlüsseltrends und Herausforderungen können von “mobile Apps” profitieren?

Ich committe mich also hiermit und hechel dem dann im Laufe der Woche hinterher…
Vielleicht kommt von Ihnen oder euch auch noch Fundstücke oder Anregungen dazu?

Mal sehen, was wir draus machen, Jasmin

 

 

 

 

 

Ein Gedanke zu “App + mobile = sinnvoller Einsatz in der Bildung?

  1. Pingback: Mobile Apps: Einsatz erlaubt – schon bei erkennbarem Potenzial | das e-Teaching Büro

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